Sonia Seymour Mikich Krankheit
Sonia Seymour Mikich Krankheit

Sonia Seymour Mikich Krankheit 

Sonia Seymour Mikich Krankheit: In der Alten Druckerei stellte die WDR-Chefredakteurin ihr neues Buch vor. “Enteignet” ist eine Geschichte über eine Gruppe von Menschen, die ausgenutzt wurden. In “Warum die Medizinindustrie uns krank macht” berichtet sie von ihren eigenen Erfahrungen als Patientin. Gesprächsprotokolle mit Ärzten und Krankenschwestern sowie Analysen des Gesundheitssystems runden die erschreckende Bestandsaufnahme ab. 

Sonia Seymour Mikich Krankheit
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Sonia Seymour Mikich ist eine deutsche Fernsehjournalistin, die am 13. Juli 1951 in Oxford geboren wurde. Von 1972 bis 1979 studierte sie Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie an der RWTH Aachen. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin der Arnold-Gehlen-Forschungsgruppe am Institut. Der German Marshall Fund verlieh ihr 1985 ein Stipendium. 

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Mikich arbeitet seit 30 Jahren für den WDR, obwohl sie als Tochter eines deutschen Vaters und einer jugoslawischen Mutter in Oxford geboren wurde. “Ich bin in England aufgewachsen, und Englisch war meine erste Sprache”, erklärt sie. “Ich wuchs am Rande von Kensington auf, das damals noch ein kleines Dorf war, und kannte daher den Busfahrer und den Postboten.” Die Stimmung in der Welt änderte sich dramatisch, als die Finanzhauptstadt der Welt wuchs. London ist rücksichtslos und opportunistisch geworden.” 

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Als sie zehn Jahre alt war, zog sie mit ihrer Mutter nach Deutschland, von Kensington nach Herne im Ruhrgebiet. “Das war eine ziemliche Herausforderung”, erinnert sie sich. “Ich musste schnell Deutsch lernen.” Anfangs war sie eine Außenseiterin, doch mit dem Fortschreiten der “Swinging Sixties” stieg sie zur “Popbeauftragten der Klasse” auf. 

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Das Slawische war immer ihre zweite große Liebe. “Das habe ich von meinem Vater geerbt.” Noch heute schwärmt sie von ihrer Reise nach Russland als Fernsehreporterin in einem VW Bulli. “Der Journalismus hat mich immer gereizt, weil er so abenteuerlich ist.” Dort kollidierten Menschen und Beruf.” 

Anfang und Mitte der 1990er Jahre erlebte sie die große Revolution in Moskau unter Boris Jelzin. “Es war eine wunderbare Zeit, denn es ist so viel passiert. Politisch, kulturell und wirtschaftlich gab es massive Verschiebungen.” Bei ihrem zweiten Korrespondentenjob in Paris war weniger los, aber sie machte es für sich spannend: “Ich suchte meine kleinen Krawall-Ecken: die Korsen, Bretonen und Basken, die gewollte Autonomie und die Vorstädte.” 

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Die nächste Station war “Monitor”. “Es war auch fantastisch: wir gegen die Großen!” Reveal! Seid mutig und kämpft für Demokratie und Transparenz! Ich kann nur sagen, dass ich sehr viel Glück hatte.” Jetzt will sie als Chefredakteurin dafür sorgen, “dass andere Leute eine schöne Zeit haben und glänzen”. 

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