Marco odermatt vermögen

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Marco Odermatt (* 8. Oktober 1997 in Stans) ist ein Schweizer Skirennfahrer. Besonders erfolgreich ist er in den Disziplinen Riesenslalom, Broad-G und Abfahrt. Zu seinen bisher größten Erfolgen zählen der Gewinn der Goldmedaille im Riesenslalom bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking sowie der Gewinn der Weltcup- und Riesenslalom-Gesamtwertung für die Saison 2021/22.

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Odermatt stammt aus Buochs ​​im Kanton Nidwalden und absolvierte die Sportmittelschule in Engelberg. [1] Als 16-Jähriger begann er im November 2013 mit der Teilnahme an nationalen Juniorenrennen und FIS-Rennen. Er trat in allen Disziplinen an und war am stärksten im Riesenslalom und im Broad-G. Im Januar 2015 war er Teilnehmer am European Childhood Olympic Festival in Malbun, wo er im Riesenslalom den vierten Platz belegte. Im Dezember 2015 folgten die ersten Europacup-Teilnahmen.

Anfang Februar 2016 nahm Odermatt an einigen Nor-Am-Rennen in Nordamerika teil und wurde Zweiter hinter Brennan Rubie im Riesenslalom von Mont Sainte-Anne. Wenige Wochen später gewann er bei den Juniorenweltmeisterschaften 2016 in Sotschi die Goldmedaille in derselben Disziplin und die Bronzemedaille im Broad-G. Als Junioren-Weltmeister war er am Weltcup-Finale in St. Moritz teilnahmeberechtigt, wo er am 19. März 2016 den 22. Platz belegte, aber keine Weltcup-Punkte sammelte. Am Ende der Saison kam noch der Schweizer Meistertitel im Riesenslalom der Junioren hinzu.

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Zu Beginn der Saison 2016/17 wurde Odermatt für den Weltcup-Riesenslalom am 23. Oktober 2016 in Sölden nominiert. Mit der hohen Startnummer 53 belegte er überraschend den 17. Platz und holte erstmals Weltcuppunkte (nach dem ersten Durchgang wurde er sogar auf Platz 12 gewertet). Nach dem Europacup-Riesenslalom in Val-d’Isère am 18. Januar 2017 wurde bei Odermatt ein Meniskusschaden diagnostiziert, woraufhin er für den Leisure der Saison pausieren musste. [3] Im März 2017 zeichnete ihn die Schweizer Sporthilfe als Nachwuchssportler des Jahres aus.

Im Winter 2017/18 erreichte Odermatt mehrere Podestplätze im Europacup, darunter einen Sieg im Riesenslalom von Folgaria – Lavarone am 23. Januar 2018. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2018 in Davos gewann er fünf Goldmedaillen: im der Abfahrt, im Broad-G, im Riesenslalom, in der Kombination und im Mannschaftswettbewerb. Er stellte einen neuen Rekord auf: Niemand hatte zuvor fünf Goldmedaillen bei derselben Veranstaltung gewonnen. Mit insgesamt sechs Gold- und einer Bronzemedaille ist er hinter Henrik Kristoffersen der erfolgreichste Skirennfahrer bei Junioren-Weltmeisterschaften. Bei sechs Einsätzen in Weltcup-Riesenslaloms konnte sich Odermatt einmal nicht qualifizieren, als Junioren-Weltmeister war er aber dennoch berechtigt, am Weltcup-Finale in Åre teilzunehmen. Dort überraschte er mit Platz 11 im Broad-G und Platz 12 in der Abfahrt.

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Am 8. Dezember 2018 schaffte es Odermatt erstmals bei einem Weltcuprennen in die Top Ten und belegte im Riesenslalom von Val-d’Isère den siebten Platz. Seinen ersten Weltcup-Podiumsplatz erreichte er am 9. März 2019 mit Platz drei im Riesenslalom von Kranjska Gora, wo er im zweiten Durchgang die Bestzeit erzielte. Am 6. Dezember 2019 gelang ihm mit dem Sieg im Broad-G der Birds of Prey in Beaver Creek sein erster Weltcupsieg. Zwei Wochen später wurde Odermatt im Riesenslalom auf der Gran Risa in Alta Badia Fünfter; während der Fahrt riss er sich jedoch den seitlichen Meniskus seines rechten Knies. Von der anschließenden Operation erholte er sich ungewöhnlich schnell und nahm nur einen Monat später am Broad-G in Kitzbühel teil, wo er den 13. Platz belegte. Ende Februar folgte im Riesenslalom von Naeba der nächste Podestplatz.

Zum Auftakt des Alpinen Skiweltcups 2020/21 belegte Odermatt im Riesenslalom in Sölden den zweiten Platz. Ende November verpasste er das Parallelrennen in Lech, weil er mit COVID-19 infiziert war und sich deshalb isolieren musste. Er zeigte nur leichte Symptome, sodass er am 5. Dezember im Riesenslalom von Santa Caterina wieder starten konnte und Dritter wurde. Zwei Tage später gelang ihm an gleicher Stelle sein erster Riesenslalom-Weltcupsieg, der erste für einen Schweizer in dieser Disziplin seit Carlo Janka im März 2011.

Vor der WM 2021 in Cortina d’Ampezzo gehörte Odermatt zu den am häufigsten genannten Favoriten auf eine oder mehrere Medaillen. Er wurde 4. in der Abfahrt, 11. im Broad-G, während er im Riesenslalom in der ersten Runde ausschied. Ungeachtet dieser Enttäuschung fand er bald zum Erfolg zurück. Dank zweier weiterer Weltcup-Siege (im Broad-G in Saalbach-Hinterglemm und im Riesenslalom in Kranjska Gora) Anfang März 2021 holte Odermatt bis auf 31 Punkte auf Gesamtführenden Alexis Pinturault auf und überholte ihn sogar in der Riesenslalom-Disziplin-Rangliste. Somit musste das Weltcup-Finale in Lenzerheide stattfinden. Pinturault profitierte von der wetterbedingten Absage der Abfahrt und des Broad-G, während er im Riesenslalom Odermatt in Schach hielt. Damit belegte Odermatt in beiden Wertungen den zweiten Platz. Durch die Absage des Broad-G walk er dort auch auf Rang zwei hinter dem Österreicher Vincent Kriechmayr. Im Dezember 2021 wurde er zum Schweizer Sportler des Jahres 2021 gewählt.

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Marco Odermatt startete in die Saison 2021/22 mit dem Sieg im Auftakt-Riesenslalom in Sölden am 24. Oktober, dem fünften Weltcup-Erfolg seiner Karriere und dem dritten in dieser Disziplin. Mit Siegen im Broad-G von Beaver Creek und in den Riesenslaloms von Val d’Isère und Alta Badia setzte er sich schnell von der Konkurrenz ab. Am 27. Dezember 2021 stand er nach einem zweiten Platz auf der Pista Stelvio in Bormio erstmals auf dem Podium einer Weltcup-Abfahrt. Am 9. Januar 2022 gewann er als erster Schweizer seit Marc Berthod 2008 den traditionellen Riesenslalom auf dem Chuenisbärgli in Adelboden. Er bezeichnete diesen Erfolg als den emotionalsten seiner bisherigen Karriere, denn es sei immer sein Traum gewesen, hier zu gewinnen. Weniger als eine Woche später gewann er den Broad-G von Wengen und wurde Zweiter hinter Aleksander Aamodt Kilde in der verkürzten Lauberhorn-Abfahrt. Am 23. Januar trug er zum ersten Schweizer Doppelsieg auf der Streif seit 1992 in Kitzbühel bei und wurde hinter Beat Feuz Zweiter.

Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking belegte er in der Abfahrt den siebten Platz und schied im Broad-G aus, nachdem er zur letzten Zwischenzeit (vor dem späteren Sieger Matthias Mayer) mit einem Vorsprung ins Finale gegangen war. Am 13. Februar gewann er in seinem dritten Rennen die Goldmedaille im Riesenslalom vor dem Slowenen Žan Kranjec und dem Franzosen Mathieu Faivre. Er war damit der erste Schweizer Riesenslalom-Olympiasieger seit Janka 2010. Im drittletzten Weltcup-Riesenslalom der Saison, am 12. März 2022 in Kranjska Gora, sicherte sich Odermatt vorzeitig den zweiten Platz in der Disziplinenwertung. Mit Platz zwei in der Abfahrt beim Saisonfinale in Courchevel sicherte er sich drei Rennen vor Saisonende auch den Sieg im Gesamtweltcup definitiv, der schon vor dem Rennen so gut wie sicher war. Er ist der fünfte Schweizer, dem das gelingt. Mit einem weiteren zweiten Platz im Broad-G einen Tag später erreichte er wie im Vorjahr den zweiten Platz in der Broad-G-Disziplinenwertung. Am Ende gewann er den letzten Riesenslalom der Saison in Méribel und stand als erster Schweizer in jedem Riesenslalom eines Weltcupwinters auf dem Podium.

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Das Nettovermögen von Marco Odermatt beträgt: 1 bis 5 Millionen US-Greenback

https://www.youtube.com/mediate?v=ZqQGdwGEAGU
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