familie ritter vater
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Norman Ritter war gerade einmal neun Jahre alt, als er 1994 für das sternTV-Produktionsteam vor die Kamera trat, unverkennbar im deutschen Halbdunkel nach dem Nazigruß.

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“Skinhead!” ist seine berufliche Zukunftsorientierung. Mit seinen Brüdern Rene, Christopher und Andy und seinen Schwestern Ivonne und Karina wuchs er in Sachsen-Anhalt auf, umgeben von Neonazis, Alkohol und Drogen.

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Ihre Mutter, Karin Ritter, entschied sich dafür, ihren Kindern statt Liebe das Mantra der Rechtsextremisten beizubringen. Die Brüder waren schon im Gefängnis, als sie noch klein waren. Doch wo ist der leibliche Vater von Norman Ritter & Co. in den letzten Jahren geblieben?
Das Ritterhaus in Kötten wurde von sternTV erstmals 1994 besucht. Karin Ritter, 40, lebte damals mit ihrem Mann und ihren sechs Kindern in einem Obdachlosenheim in der Wrathstraße in Kötten.

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Karin Ritter war arbeitslos und führte nach einigen Jobs in Hauswirtschaft, Konditorei und Molkerei ein soziales Leben. Neonazis stürmen die Wohnung in der Furystrasse. Kein Wunder, dass die Kinder schon im Alter von neun Jahren randalierten und populistische Parolen riefen. Ritter war ein erschreckendes Novum in der deutschen Fernsehgeschichte – wegen rechtsextremer Ideologien und alltäglicher Brutalität und Verwahrlosung.

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