Christine Westermann Krankheit

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Christine Juliane Westermann (* 2. Dezember 1948 in Erfurt) ist eine deutsche Fernseh- und Hörfunkmoderatorin, Journalistin und Autorin.

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Christine Westermann ist in Mannheim aufgewachsen. Ihr Vater, Ewald Westermann, war Erfurter Stadtsekretär und Gründungsmitglied der Liberaldemokratischen Partei der DDR (LDP); ihre Mutter arbeitete als Sekretärin beim Mannheimer Morgen. Ihre Eltern ließen sich kurz nach ihrem Umzug von Erfurt nach Mannheim scheiden. Westermann wuchs tagsüber bei ihrem Vater und abends bei ihrer Mutter auf. Sie war 13 Jahre alt, als ihr Vater starb. Sie hat zwei Schwestern von verschiedenen Vätern. Nach dem Abitur 1968 absolvierte sie ein Volontariat beim Mannheimer Morgen und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Ab 1972 arbeitete sie als freie Journalistin für verschiedene Radio- und Fernsehsender, darunter RIAS 2, produzierte Filme und Reportagen und moderierte im ZDF Die Drehscheibe. 1983 wechselte sie zum WDR und moderierte bis 2002 die aktuelle Stunde, ab 1987 gemeinsam mit Frank Plasberg.

Von 1996 bis 2016 präsentierte Westermann die Show Zimmer frei! zusammen mit Götz Alsmann. , in der ein wechselnder prominenter „WG-Gast“ mit ungewöhnlichen Aufgaben und Spielen konfrontiert wurde. Als „Kindergeburtstag für Promis“ bezeichneten Westermann und Alsmann das Format. Für Arbeiten am Zimmer frei! das Moderatorenduo wurde 2000 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Westermann arbeitet auch als Moderatorin für den Radiosender WDR 2, wo sie im Wechsel mit Kollegen sonntags den Buchtipp moderiert und bis Ende 2014 den Montalk. 2010 wurde sie in der Kategorie Bestes Interview mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet. Der letzte Ausstellungsraum frei! wurde am 25. September 2016 ausgestrahlt.

Von Oktober 2015 bis Dezember 2019 war sie neben Thea Dorn und Volker Weidermann Teilnehmerin der Neuauflage des Literarischen Quartetts im ZDF. Seit Februar 2021 moderiert sie gemeinsam mit Edin Hasanović den Podcast Young and Younger.

Christine Westermann Krankheit
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1999 veröffentlichte Christine Westermann ihr erstes Buch Baby, wann heiratest du mich? , gefolgt ein Jahr später von I Think He Broke Up . 2008 erschien das zusammen mit Jörg Thadeusz geschriebene Buch Prompt for Dance, ein Briefwechsel zwischen zwei Journalisten. 2009 folgte ein Buch mit Geschichten und Fotos vom Kölner Karneval, 2013 ist immer noch was los. 65 Jahre alt werden, um älter zu werden.

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Zwischen 1990 und 2000 hatte Westermann einen Zweitwohnsitz in San Francisco, wo sie als freie Korrespondentin arbeitete; In dieser Zeit pendelte sie ständig zwischen den USA und ihrem Arbeitsplatz in Köln. Westermann ist seit 2001 mit dem Unternehmensberater Jochen Baller verheiratet, der auch ihr Agent ist. Das Paar lebt in Köln.

Die deutsche Fernseh- und Hörfunkmoderatorin Christine Westermann ist Journalistin und Autorin. Ihre Krankheit bleibt ein Rätsel. Eine vollständige Liste seiner Credits finden Sie hier.

In Mannheim, wo Westermann aufgewachsen ist, verbrachte er seine prägenden Jahre. Da ihre Eltern getrennt waren, verbrachte sie den Tag mit ihrem Vater und die Nacht mit ihrer Mutter. Sie war 14 Jahre alt, als ihr Vater starb. Sie hat zwei Schwestern von zwei getrennt lebenden Vätern. Nach einem Volontariat beim Mannheimer Morgen ging sie an die Deutsche Journalistenschule in München. Ab 1972 arbeitete sie als freie Journalistin für zahlreiche Hörfunk- und Fernsehsender, insbesondere RIAS 2 und ZDF Die Drehscheibe. 1983 wechselte sie zum WDR und moderierte von 1987 bis 2002 gemeinsam mit Frank Plasberg die aktuelle Stunde.

In der Sendung Zimmer Frei!, die von 1996 bis 2016 ausgestrahlt wurde, präsentierten Westermann und Götz Alser einen ständig wechselnden „WG-Gast“ mit einzigartigen Aufgaben und Tätigkeiten. Westermann und Assmann beschrieben einen „Kindergeburtstag für Promis“. Für ihre Arbeit am Platz frei! das Moderatorenpaar wurde 2000 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Sonntags moderiert Westermann gemeinsam mit Kollegen den WDR 2-Buchtipp und wird dies noch bis Ende 2014 auf Montalk tun. 2010 und 2011 gewann sie den Deutschen Radiopreis für das beste Interview. Die neueste Folge von Room ist kostenlos! An diesem Tag ausgestrahlt.

In der aktuellen Ausgabe des Buchmagazins 1/2022 teilen Klaus-Peter Wolf, Nino Haratischwili und Christine Westermann ihre Gedanken über Inspiration und die „atemlose“ Lücke zwischen Büchern.

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Das Virus hat die ostfriesischen Inseln komplett ausgelöscht: Gäste werden aufgefordert, das Land zu verlassen, Zweitwohnungen wurden für illegal erklärt und müssen abgerissen werden. Tourismusbeauftragte und Kommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen vor einer schwierigen Situation: In einem Ferienhaus wird die Leiche einer verstorbenen Person entdeckt. Die Ermittlungen nach den Corona-Regeln sind viel komplizierter als sonst und eine zweite Leiche taucht wie aus dem Nichts auf. Ann Kathrin muss all ihre kriminellen Instinkte einsetzen, um die Wahrheit über den 17-jährigen Niklas aufzudecken, als er in den Fokus polizeilicher Ermittlungen gerät. „Ostfriesensturm“ (Fischer Taschenbuch), der 16. Band der Ostfriesen-Krimireihe von Klaus-Peter Wolf, ist ein düsterer und schwieriger Fall. Der Bestsellerautor wird auf dem aktuellen Cover des Magazins porträtiert. Wolf sagt, dass wegen der Epidemie, wenn er nach seiner neuesten Arbeit gefragt wird, es seine bisher persönlichste sei. Andere Küstenthriller, die eine Balance zwischen Spannung und Komik finden, werden im Magazin vorgeschlagen. Den vier Weggefährten aus Tiflis in Nino Haratischwilis neuem Buch „Der Mangel an Licht“ (Frankfurter Verlagsanstalt) aus den 1980er-Jahren fehlt es nicht nur an Licht und Luft, sondern auch an Hoffnung, Mut und Abenteuerlust. Von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer: Vor der Befreiung Georgiens von der Sowjetherrschaft wurde im ganzen Land um individuelle Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft. 1987, in einer heißen Julinacht, stiegen die vier Mädchen in den botanischen Garten der Hauptstadt. dass wegen der Epidemie, wenn er nach seinem neuesten Werk gefragt wird, es das bisher persönlichste ist. Andere Küstenthriller, die eine Balance zwischen Spannung und Komik finden, werden im Magazin vorgeschlagen. Den vier Weggefährten aus Tiflis in Nino Haratischwilis neuem Buch „Der Mangel an Licht“ (Frankfurter Verlagsanstalt) aus den 1980er-Jahren fehlt es nicht nur an Licht und Luft, sondern auch an Hoffnung, Mut und Abenteuerlust.

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Von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer: Vor der Befreiung Georgiens von der Sowjetherrschaft wurde im ganzen Land um individuelle Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft. 1987, in einer heißen Julinacht, stiegen die vier Mädchen in den botanischen Garten der Hauptstadt. dass wegen der Epidemie, wenn er nach seinem neuesten Werk gefragt wird, es das bisher persönlichste ist. Andere Küstenthriller, die eine Balance zwischen Spannung und Komödie finden, werden im Magazin vorgeschlagen. Den vier Weggefährten aus Tiflis in Nino Haratischwilis neuem Buch „Der Mangel an Licht“ (Frankfurter Verlagsanstalt) aus den 1980er-Jahren fehlt es nicht nur an Licht und Luft, sondern auch an Hoffnung, Mut und Abenteuerlust. Von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer: Vor der Befreiung Georgiens von der Sowjetherrschaft wurde im ganzen Land um individuelle Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft. 1987, in einer heißen Julinacht, stiegen die vier Mädchen in den botanischen Garten der Hauptstadt. werden im Magazin vorgeschlagen. Den vier Weggefährten aus Tiflis in Nino Haratischwilis neuem Buch „Der Mangel an Licht“ (Frankfurter Verlagsanstalt) aus den 1980er-Jahren fehlt es nicht nur an Licht und Luft, sondern auch an Hoffnung, Mut und Abenteuerlust. Von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer: Vor der Befreiung Georgiens von der Sowjetherrschaft wurde im ganzen Land um individuelle Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft. 1987, in einer heißen Julinacht, stiegen die vier Mädchen in den botanischen Garten der Hauptstadt. werden im Magazin vorgeschlagen. Den vier Weggefährten aus Tiflis in Nino Haratischwilis neuem Buch „Der Mangel an Licht“ (Frankfurter Verlagsanstalt) aus den 1980er-Jahren fehlt es nicht nur an Licht und Luft, sondern auch an Hoffnung, Mut und Abenteuerlust. Von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer: Vor der Befreiung Georgiens von der Sowjetherrschaft wurde im ganzen Land um individuelle Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft. 1987, in einer heißen Julinacht, stiegen die vier Mädchen in den botanischen Garten der Hauptstadt. Vor der Befreiung Georgiens von der Sowjetherrschaft wurde im ganzen Land um individuelle Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft. 1987, in einer heißen Julinacht, stiegen die vier Mädchen in den botanischen Garten der Hauptstadt. Vor der Befreiung Georgiens von der Sowjetherrschaft wurde im ganzen Land um individuelle Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft. 1987, in einer heißen Julinacht, stiegen die vier Mädchen in den botanischen Garten der Hauptstadt.

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